Gallery: Moritz 22. Geburtstag & Markbronn Nov. 06

Comments Off

Die Bilder sind ab jetzt in der Gallery online.

Moritz wird 22!

Markbronn

Mehr Informatiker-Witze

1 Comment

Ganz lustige Informatikerwitze, nett gezeichnet – auch als RSS-Feed gibts bei Kopozky.net.

via: Superdeluxe Weblog.
PS: Ätsch Dirk, vor dir gepostet! :-D

Bald Verbot von "Killerspielen" ?

Comments Off

Nach dem Amoklauf eines Schülers in Emsdetten (ist übrigens ziemlich in der Nähe von Halle, wo wir ja im Januar zur Handball-WM fahren) ist die Diskussion um das Verbot von Ego-Shootern neu aufgebrochen. Hab gerade einen Artikel bei Spiegel-Online gelesen. An der ganzen Diskussion gefallen mir einige Dinge nicht.

  1. Scheinbar gehen die Politiker einen ziemlichen Alleingang, wie im Artikel beschrieben, sind Gewaltforscher gegen das Verbot
  2. Da die Regeln im europäischen Ausland viel lockerer sind, bekommt man da alle Spiele ohne Probleme. Auch die teilweise Veränderungen am Spiel (z. B. dt. Version) gilt nicht für ausländische Versionen. Eine Einfuhr von solchen CDs sollte kein Problem darstellen. Die Fan-Gemeinde ist groß, die Leute wollen weiter ihre Hobbies betreiben und werden sich die Software beschaffen.
  3. Zitat: Für den Fall, dass ein Verbot dazu führt, dass Spiele verstärkt unkontrolliert übers Internet oder als so genannte Grau-Importe nach Deutschland gelangen, schlagen die Gutachter des Bundestages vor, “auch eine Regelung zur Zugriffsbeschränkung für Internetseiten mit entsprechenden Inhalten zu erlassen“. Das sei schon deshalb sinnvoll, da “die Verbotsregelung grundsätzlich geeignet ist, den Vertrieb von ‘Killerspielen’ zu unterbinden oder zumindest erheblich einzuschränken”.
    Hallo? Wollen die das Internet zensieren? Was geht jetzt ab?
  4. Überhaupt das Wort “Killerspiel” ist ja überaus subjektiv und abwertend, woraus keine sinnvolle Diskussion entstehen kann. Beim letzten Mal ging es noch um “Ego-Shooter”, jetzt sind es nur noch Killerspiele..

Fazit: Ich spiele selbst keine Spiele mehr – jedoch regt mich diese Diskussion schon ziemlich auf. Letzendlich findet eine Mobilisierung der Massen durch, man erreicht mit dem Begriff viele besorgte Eltern – man will zeigen, dass man schnell ein Gesetz durchsetzen kann/könnte.

Mal abwarten, was jetzt passiert!

NeunLive und Minderjährige

Comments Off

Wie alt bist du wirklich??? :-D

http://fun-factory.ws/modules/myvideos/singlelink.php?lid=149

StudiVZ

2 Comments

… ist überall. Fast jeder hat sich registriert, jeden Tag hör ich Leute, die sich über die Wartungsarbeit-Meldung aufregen. Finde die Seite recht gut gemacht, ist natürlich auch viel Ajax im Spiel und dort auch sinnvoll eingesetzt.

Bei Spiegel Online gibts jetzt zwei interessante Artikel:
Peinliche Pannen bringen StudiVZ in Verruf
Interview mit StudiVZ

Ich empfehle aber auch, den Blog von StudiVZ zu lesen. Dieser wird in den Artikeln angesprochen und man erfährt ein bisschen mehr über den Hintergrund. Zur Zeit ist auch ein Video oben mit einem Bürorundgang durch das StudiVZ Hauptquartier. Naja, ziemlich chaotisch ist da alles – und alle an Laptops. Noch fehlt wohl doch das Geld für “richtige” Rechner.
StudiVZ Blog

Indien-Bericht Teil 3

Comments Off

Humpi! Hört sich an, wie der schlechte Name von irgendner billigen Comicfigur, ist aber ein ziemlich berühmter Ort in Indien voller Tempelanlagen und beindruckender Gesteinsformationen. Gleich am ersten Wochenende haben wir uns dahin aufgemacht, genauer gesagt erstmal nach Hesbot, wo der nächste Busbahnhof ist.

Die Fahrt dorthin war auf jeden Fall schonmal ein Abenteuer. Nach ein paar Tagen Indien wussten wir immer noch nicht, wie alles hier so abgeht und der Bus der staatlichen APS RTC Linie war auf den ersten Blick schon ziemlich .. naja, sagen wir mal abgefucked. Aber auf den zweiten Blick wars doch ganz okay. Die Sitze hatten schon einige Jahre hinter sich, konnten aber trotzdem noch verstellt werden, wodurch sich eine mehr oder weniger angenehme Schlafposition ergeben hat. Schlafen war jedoch nicht wirklich möglich, da wir über 1001 “Speedbumps” gebrettert sind, die einen jedesmal einige cm aus dem Sitz schleudern. In Städten war natürlich das obligatorische Hupen angesagt – und so ein Bus hat scheinbar nen extra Motor um dieses Ungeheuer von Hupe so richtig laut zu machen :-)

Zwischenstation gabs irgendwo an nem kleinen Restaurant, wo wir gleich Hauptattraktion waren:  Eine Gruppe Einheimischer stand mit offenem Mund um uns herum und beobachtete uns beim Essen - schon ein komisches Gefühl…
Bei der Ankunft morgens um halb 5 in Hesbot (nach knapp 11 Stunden Fahrt) waren wir irgendwie alle etwas überrascht, dass wir jetzt endlich aufstehen durften. Gleich stürmten einige Ricksha-Fahrer auf uns zu. Da der erste Bus nach Humpi erst in ein paar Stunden fahren würde, haben wir uns auf das Ricksha Angebot eingelassen, 100 Rupien (knapp 2 €) für drei Personen waren schon in Ordnung. (Das Fahrzeug war wohl bei pimp my Ride India - voll getuned und mit fettem indischen Sound!)

In Humpi sind wir gleich zur Empfehlung des Lonely Planet “Shanti Guest House”. Trotz der Tatsache, dass es erst 5 Uhr morgens war, machte uns ziemlich schnell der Besitzer auf, der uns auch ein Dreibettzimmer anbieten konnte und das auch noch für einen supergünstigen Preis von 150 Rupien (3 Euro) pro Nacht - Zimmer zwar super basic aber sauber und okay.

Am nächsten Tag haben wir dann Humpi erkundet, den großen Tempel fast direkt neben unserem Guest House und sind noch auf einige Hügel in der Umgebung geklettert. Das Wetter hat nicht wirklich so mitgespielt, es war nasskalt und regnerisch – schon komisch, knapp ne Woche vorher haben wir noch in Deutschland bei 35 Grad geschwitzt.

  

In den Tempelanlagen waren wir natürlich immer komplett barfuß unterwegs, unser Guide “Wenki” war aber immer besorgt, dass wir in keine Scherben o. Ä. reintreten – sehr nett :-) Er hat uns in extrem indischem Englisch einiges erzählt – hab sogar teilweise was verstanden.

Am nächsten Tag waren wir mit Marie aus Dänemark unterwegs, ein extrem nettes und aufgeschlossenes Mädchen aus Dänemark. Wir haben uns einige der Tempel außerhalb von Humpi angeschaut und sind viiiel gelaufen – war super entspannend und auch lustig, da wir uns den ganzen Tag auf Englisch unterhalten haben.

Höhepunkte an diesem Tag: Flussüberquerung in einer “Nussschale” und die Mitfahrt in einem Heuwagen sowie der Anblick von Mario mit extremem Sonnenbrand und stylischem Schal, den ihm Marie geliehen hatte.

Tiefpunkt: Marcus ging es plötzlich sehr schlecht und er ging vorher ins Guesthouse zurück. Abends stand dann die Rückfahrt an, diesmal im (vom Guesthouse gebuchten) privaten Bus, der um Längen besser war als der Erste. Jedoch saßen wir in der letzten Reihe, wodurch wir wieder sämtliche Speedbumps “hautnah” spürten.
Jedoch blieb am Sonntag noch ein halber Tag zum Schlafen und Ausruhen, bzw zur Vorbereitung auf unseren ersten richtigen Arbeitstag – der gleich lustig begann…

Wie es weitergeht, lest ihr im nächsten Teil :-)
Je mehr Kommentare hier landen, desto früher wird dieser veröffentlicht!

Older Entries