Driving in Atlanta

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Habe ich per Mail von meiner Kollegin Eva geschickt bekommen, trifft einiges zu :-)
Siehe auch mein vorheriger Eintrag Autofahren und Verkehr in Atlanta.

All Realtors should have this printed on a card and had out to all
their customers/clients who arrive here from other cities!!!
HOW TO DRIVE IN Atlanta:

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Georgia Tech Football

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IMG_0069 Ich habe ja schon gehört, dass Football groß ist in den USA. Da gibt es die NFL und den jährlich im Februar (kurz/während den HdM Prüfungen) statt findenden Superbowl. Aber was hier eigentlich noch viel größer ist: College Football. Diese Liga wird von der NCAA geleitet, die auch die ganzen anderen College-Sportarten listet. (Basketball, Volleyball, Softball ..)

Am Samstag (15. September) war wieder ein Heimspiel von de Georgia Tech Yellow Jackets. Wir hatten für das Spiel leider keine Tickets – waren aber trotzdem kurz beim so genannten “Tailgaiting”: Fans, Familie und Freunde treffen sich vor dem Stadion auf dem Campus Gelände, packen ihre Grills, Fernseher und Satellitenschüsseln aus und die Party geht los.

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Wer Karten hat geht danach ins Stadion, asonstnen schaut man es sich halt auf dem mitgebrachten riesigen TV an :-)
IMG_0065 Aber was wirklich krass ist: Die Stadien sind randvoll – das Bobby Dodd Stadion DIREKT auf dem Campus fasst knapp 55.000 Zuschauer! Natürlich wird das Spiel auch live im Fernsehen übertragen.
Man sollte das mal auf Deutschland übertragen: Uni Karlsruhe gegen Uni Stuttgart und die Nation sitzt vor dem Fernseher? Ja, klar…

Also am Samstag versuche ich mir mal ein Spiel anzuschauen, Tickets kosten im Vorverkauf fast 60 Dollar, da wir aber ein paar Georgia Tech Studenten kennen, kommen wir hoffentlich günstiger rein…

Handball in Atlanta

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Am Samstag hab ich zum ersten Mal bei den Atlanta Condors mittrainiert, die laut Webseite US-Meister 2004 waren. Hab auf der Webseite eine Kontakt-email Adresse gefunden und einfach mal spontan mittrainiert.

War echt lustig, mal wieder Handball spielen UND die ganzen Begriffe auf Englisch zu hoeren. Ausserdem scheint das “Verstaendnis” von Handball weltweit das gleiche zu sein, Wurfarmseite -> shooting arm etc.
Leider waren wir nur 8 Leute, die US Meisterschaften sind allerdings erst im April nächstes Jahr. Ein Deutscher und ein Holländer waren auch dabei. Einer der Amis ist wohl aktueller Nationalspieler, der war dann schon auch etwas besser, aber in Deutschland… Hmm. Starker Wurf, sehr dynamisch, kraftvoll – höchstens Regionalliga.

Großer Nachteil: Die Trainingszeiten sind im Augenblick: Samstag 14 – 16 Uhr und Sonntag 10 – 12 Uhr. Argh. Dabei ist mein Wochenende normalerweise schon genug vollgepackt. Mal sehen, wann ich wieder hingehen kann, Lust hätte ich auf jeden Fall!

Ach ja, auf ein Turnier in Chicago haben Sie mich auch eingeladen. Ich muss “nur” das Hotel und den Flug zahlen. Wären aber trotzdem knapp 300 Dollar für das eine Wochenende. Lust hätte ich schon, da wären auch die amtierenden Meister (?) aus Houston da, sowie Teams aus Miami und Chicago. Aber einfach zu viel Geld für ein Wochenende – und ich muss noch für andere Events sparen.

Für alle, die jetzt denken, das wären die einzigen sportlichen Aktivitäten von mir: Ich gehe im Schnitt 2-3 mal die Woche joggen und 2 mal die Woche Beachvolleyball spielen. ;-)

Autofahren und Verkehr in Atlanta

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IMG_0002 Wenn ich abends (so zwischen 5 und 7) Richtung Atlanta reinfahre, dann siehts öfters so aus, wie auf diesem Bild. Stau auf 7 Spuren. Fast immer fahr ich alleine, ansonsten könnte man die so genannte “Car Pool Lane” benutzen, was eigentlich ne super Erfindung ist: Dort darf man nur fahren, wenn im Auto 2 oder mehr Leute mitfahren. (Und Busse dürfen da auch fahren). Damit werden die Amis zu Fahrgemeinschaften ermuntert, weil man so auch in der morgendlichen Rush Hour viel schneller zum Ziel kommt. Auch praktisch: Es gibt dort sogar Ausfahrten auf der linken Seite, damit man nicht quer über alle (bis zu 8) Fahrbahnen rüber muss.

Insgesamt habe ich mich inzwischen ziemlich an das amerikanische Verkehrssystem gewöhnt. Vor drei Jahren in Maine gabs im Grunde genommen ja nur eine Straße und eine Ampel. Hier siehts da schon ein wenig anders aus.

An was man sich gewöhnen muss:

  • Man darf an roten Ampeln IMMER rechts abbiegen, außer dort ist ein Schild: “No turn on red”
  • Es gibt kein Rechts-vor-Links
  • An fast allen kleineren Kreuzungen sind so genannte 4-way-stops, also jeder hat ein Stopp-Schild und der, der als erstes angehalten hat, darf als erstes wieder fahren.
  • Auf der Autobahn sind Ausfahrten mal links und mal rechts, oft wird eine Spur mittendrin zu einer “exit only” Spur und man sollte dann schnell wechseln, wenn man nicht raus will
  • Man darf natürlich auf der Autobahn rechts und links überholen
  • Es gibt immer ein Speedlimit – Verdammt! ;-)

IMG_0003 Naja, nur das Straßensystem an sich ist mir noch nicht 100% bekannt, was auch davon kommt dass ich die meiste Zeit mit meinem Navi rumfahre, was sich echt bewährt hat. Klar, ab und zu gibts kleinere Probleme (Akku leer, Wal Mart inzwischen geschlossen) aber zu 97% bin ich immer zuverlässig ans Ziel gekommen!

Ist auch recht praktisch um nur mal zwischendrin zu schauen, wie weit es eigentlich von A nach B ist. Oder “wo ist der nächste wendys?”

Nachteil, wie gesagt: Man achtet viel weniger, wo man eigentlich fährt. Und dadurch geht die Orientierung ohne Navi natürlich flöten. Aber mich störts wenig :-)

Letzte Woche

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Wollte euch nur mal so nen kurzen Eindruck davon geben, was ich so unter der Woche mache

Montag: Chillen vom und meinen Sonnenbrand pflegen
Dienstag: Günstig in der Outlet Mall eingekauft und danach noch bei Simon ein paar Bier getrunken Simons Auto angeschoben um zum Wal-Mart zu kommen
Mittwoch: Poker bei Jens, Laura und Co. Leider nur vierter Platz diesmal und damit 10 Dollar verloren. D’oh!
Donnerstag: Bierfest-Helferparty bei der German-American-Chamber (Bilder) danach noch supertoll: Meinen Schlüssel im Auto stecken lassen und Türe zugeschlagen. Nein, ich habe (noch) keinen Zweitschlüssel! Man, hab ich mich aufgeregt. Aber “Brandon” von der Quiktrip Tankstelle hat jemand angerufen und sich dann die fast 1 1/2 Stunden Wartezeit ganz nett mit mir unterhalten. Er hat nen Bachelor in Musik, arbeitet allerdings jetzt an der Tanke weil er als Lehrer fast nichts verdienen würde. Naja, also mit 60$ weniger im Geldbeutel +20$ volltanken bin ich dann um 2 Uhr nachts daheim angekommen.
Freitag: Abends mit Joe bei Imax & Martinis, dort nen Alpen Film angeschaut. Sehr lustig, vor allem die Schweizer, die Englisch reden. Hört sich schon etwas… seltsam an :-)
Danach noch bei Eddies Addic vorbeigeschaut wo noch ne Blues Band war.

Das Wochenende war auch sehr aufregend, Bilder und Bericht gibts (hoffentlich) morgen!

Zurück aus Charleston

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image Okay, gleich zu Beginn die schlechten Folgen von unserem Wochenendtrip nach Charleston, South Carolina: Mein Sonnenbrand auf dem Rücken. Wie man auf dem Bild sieht, habe ich ein paar Stellen noch selber mit der Hand erwischt, an den anderen war wohl Sand und später Sonnenbrand. Naja, bin aber auch gut braun geworden, nur auf dem Rücken und ein bisschen an den Beinen brennts.

Aber nochmal von vorne: Angekommen sind wir nach etwa 5,5 Stunden Fahrt Freitag nacht um 1 und haben uns noch ein bisschen das Nachtleben von Charleston angeschaut. Da dort aber (wie wohl fast überall in den USA) um 2 alles zumacht, waren wir so um halb 3 daheim.

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IMG_1012 Samstag gings dann erstmal auf den Markt, wo wir erstmal von Chips bis Eis-Tee alles probiert haben und danach gings in ein sehr kleines Cafe, welches vor allem für den Coca-Cola Kuchen berühmt ist – den wir natürlich auch probiert haben.

 

Danach gings an Strand, die Strömung war extrem und die Wellen teilweise auch recht hoch. Abends waren wir noch essen (ich hatte lecker chili) und danach in nem Club. Lustigerweise hab ich vor der Türe ein Pärchen aus Ehingen kennen gelernt – klein ist die Welt.

Sonntag hab ich dann Sightseeing gegenüber Strand (und mehr Sonnenbrand) vorgezogen, wir haben uns Fort Sumter angeschaut. Ganz entspannt mit dem Schiff hingefahren, dort ein bisschen rumgelaufen, ein paar lustige Bilder gemacht und wieder zurueck. Auch sehr beeindrucken mal nen Flugzeugträger zu sehen, rauf sind wir nicht weil das nochmal 14 Dollar gekostet hätte.

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Dann wars auch schon Zeit zurueck nach Atlääänta aufzubrechen – wo wir dann zu ner ordentlichen Zeit (22:30 Uhr) angekommen sind.

Bilder gibts zum einen bei mir in der Galerie und bei Chris dort gibts auch noch mehr Bilder vom letzten Wochenende (New Orleans)

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