Kinoerlebnisse in letzter Zeit…

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Neulich habe ich nen kleinen Kino-Marathon zusammen mit Ellen gemacht, die inzwischen wieder in Deutschland ist. Das ist hier ohne weiteres möglich, da die Tickets nur einmal am Eingang kontrolliert werden und man dann in eine Art "Gang" kommt, wo die ganzen Kino Ein- und Ausgänge nebeneinander sind. Man kann also nach Ende eines Films direkt nebenan in den Nächsten gehen.

image Als Erstes stand "Juno" auf dem Filmplan. (IMDB 8,4)
Ich wusste vorher recht wenig über den Film und war deswegen sehr angenehm überrascht. Eine Komödie kam mir auch mal wieder recht, nachdem ich bisher eigentlich nur Action/Horror Filme im Kino gesehen hatte. Zum Film: Juno ist der Name eines 16jährigen Mädchens, die gleich zu Beginn des Films fest stellt, dass sie schwanger ist. Hat mich übrigens doch schwer an die kleine Schwester von Britney Spears erinnert, die nur ein paar Tage zuvor genau das vermeldet hat. Naja, schon die Reaktion der Eltern ist lustig und auch der Rest vom Film hat mir sehr gut gefallen, vor allem die frechen und lustigen Kommentare der jungen, schwangeren Juno. -Vielleicht auf Deutsch nicht ganz so spassig.

image Danach: "National Treasure – Book of Secrets" (IMDB 6,9):
Den ersten Teil, auch bekannt als "Vermächtnis der Tempelritter" haben ja bestimmt viele gesehen. Ist schon ne Weile her und das ist auch gut so. Der zweite Teil lehnt sich vom Prinzip her ziemlich an die (erfolgreiche) Story des ersten Teils an und ist trotzdem ganz nett anzuschauen. Wer gerne Goldschätze sucht, sollte ihn sich anschauen.

image Am Freitag haben wir uns hier in Buckhead im Backlot theatre um "I am Legend" zu sehen. (IMDB, 7,4) Das Kino ist etwas anders als gewöhnliche Kinos: Es gibt keine "Snackbar", man hat nämlich nen Tisch vor sich und ne Bedienung, die einem Essen und Trinken ins Kino an den Platz bringt. Sehr "convenient" – also genau das Richtige für Amerikaner.
Der Film wurde hier in den USA massiv in den Medien angepriesen, vor allem in New York habe ich einige anzeigen dafür gesehen. Dazu spielt der Film sogar noch in New York, was ganz interessant war, weil ich mich an ein paar Orte hier und da erinnern konnte. Die Story des Films: Nach einer Katastrophe ist Robert Neville (Will Smith) einziger Überlebender in New York City und versucht einerseits mit der Einsamkeit auszukommen und anderseits eine Lösung zu finden um die Katastrophe wieder umzukehren. Okay, ich will hier nicht zu viel schreiben, Spoiler kann ich gar nicht leiden und den Film kann man sich durchaus anschauen.

Also, Grüße nach Deutschland, vielleicht geht jemand von euch ja demnächst ins Kino und sieht einen der Filme…

Weihnachten und Sylvester in Atlanta

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CIMG3481 Zum allerersten Mal habe ich Weihnachten und Sylvester nicht in Deutschland verbracht. Mal was ganz anderes, was natürlich gute und schlechte Seiten hat. An Weihnachten haben wir ein großes Abendessen vorbereitet mit drei Fondue-Arten: Käse, Fleisch und Schokoladenfondue. Zusammen kochen, essen und danach Geschenke auspacken war dann an Heilig Abend angesagt. Ach ja, und nachmittags waren wir in einer Kirche, was auch mal eine andere Erfahrung war.

 

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